Foodtruck geht auf Tour

Foodtrucks sind voll im Trend und erobern auch die Schweizer Städte. Doch woher kommt eigentlich die Idee von mobilen Essensständen und was haben sie mit dem ZFV zu tun?

Andrea Penocchio, 9. Mai 2019

Fakten und Zahlen

Besuchen Sie den ZFV-Foodtruck an einem der Standorte.
Routenplan 2019

Der kleine Marthahof ist auch auf Instagram.
@zumkleinenmarthahof

Foodtrucks sind inzwischen ein echter Trend. Sie sind immer kreativer und vielfältiger geworden und es gibt sie in verschiedensten Varianten und Angeboten – ob Burger, Wraps oder Crêpes und Waffeln. Mit der ungezwungenen und lockeren Atmosphäre, die sie schaffen, haben sie eine gewisse Anziehungskraft.

Die Geschichte des Foodtrucks beginnt in Texas

Essen auf Rädern gibt es schon länger als man meinen mag. Die Geschichte reicht rund 150 Jahre zurück. Damals nannte sich der Foodtruck in den USA noch «Chuck Wagon». Der Grundstein der Erfolgsgeschichte des Foodtrucks legte Charles Goodnight. Die Idee dahinter war, Cowboys auf ihren langen Wegen mit Essen zu versorgen. Goodnight startete zusammen mit einem Koch den Chuck Wagon und schickte ihn 1866 mit den Cowboys über das Land. Es dauerte nicht lange bis andere Bundesstaaten der Idee des Chuck Wagon folgten. 1894 gab es schliesslich den ersten Hot-Dog Anhänger. Es entstanden immer mehr Nischen und die Strassen rund um Universitäten füllten sich mit mobilen Essensständen. Die bunten, kultigen Trucks erlangten zwischen 2005 und 2010 auch im Europäischen Raum immer mehr Beliebtheit.

ZFV Jubiläums-Foodtruck «Zum kleinen Marthahof»

1894 legten visionäre Zürcherinnen mit der alkoholfreien Kaffeestube «Zum Kleinen Marthahof» den Grundstein für die ZFV-Unternehmungen. Anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums ist der Marthahof zurück – jetzt aber als Foodtruck. Das Jubiläums-Mobil wurde zu einem innovativen Foodtruck konzipiert und mit der nötigen Kücheneinrichtung ausgestattet. Der Foodtruck kann von den ZFV-Betrieben für mehrere Tage gebucht werden und wird am definierten Standort platziert, wo er für feine Mittagsverpflegung und erfrischende Getränke sorgt. So reist das Mobil während mehreren Monaten durch die ganze Schweiz.

Food & Beverage Kreationen

Der kultige Foodtruck bringt natürlich auch ein spezielles Angebot mit sich: Das altbekannte «Züri Gschnetzlete» gibt es in einer ganz neuen Form, und zwar im Pitabrot. Das mit Kalbfleisch gefüllte Brot ergänzt sich mit Champignons, Broccoli und Kabis. Zudem wird es mit einer Sauerrahmsauce und Zwiebelschwitze gefüllt. Neben der Züri Gschnetzlet Kreation bietet der Foodtruck selbstversändlich auch eine Vegivariante an. Passend zum Streetfood gibt es erfrischende hausgemachte Getränke zum selbst nachfüllen.

Routenplan 2019

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